LEGALIZE 2020

Archive for the ‘Sinn?’ Category

@Bild.de

In Sinn? on 12. Juli 2013 at 23:34

Tabak und Nikotin sind deutlich schädlicher als Cannabis und THC. Schädlich allerdings sind die Zusätze im Cannabis ( Blei, Glas, Plastik, Jwh018, uvm. ) welche DEFINITIV nur auf dem Schwarzmarkt eingesetzt werden.
Allen Eltern sollte die Gesundheit ihrer Kinder am Herzen liegen: Deswegen muss vor Drogen gewarnt werden und die Erziehung muss auf alle Gefahren und Risiken von Drogenkonsum aufmerksam machen. Dennoch besteht die Gefahr, dass auf Grund von Gruppenzwang oder anderen nicht kalkulierbaren Einflüßen IHR KIND eine Drogenerfahrung macht. Es ist für die Gesundheit des betroffenen Kindes SEHR WICHTIG, dass keine stark toxischen Substanzen wie Blei der konsumierten Substanz beigemischt sind. Alle Drogen- von Kaffee über Alkohol, über Cannabis bis hin zu harten Drogen wie Kokain oder Heroin- sind gesundheitsgefährdend. Deshalb muss in die PRÄVENTION und AUFKLÄRUNG investiert werden. Diese notwendigen Gelder ( Der Maßstab liegt in etwa bei dem 100-fachen der momentanen jährlichen Ausgaben für Suchtprävention & Aufklärung ) können SOZIAL GERECHT nur über eine STRAFSTEUER auf Drogen aller Art realisiert werden. Bei den bereits legalen Drogen sind diese Steuern schon allgemein akzeptiert. Auf dem Schwarzmarkt werden allerdings KEINERLEI STEUERN gezahlt. Im Gegenteil, für Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte und Richter werden Steuereinnahmen in gigantischen Maßen aufgewendet. Die Geschichte lehrt uns am Beispiel der Alkohol-Prävention, dass der Kampf gegen Drogen NICHT MIT EINER KRIMINALISIERUNG zu gewinnen ist.
Bitte nehmen sie dieses Problem ernst, die negativen Folgen der Drogenpolitik nehmen ungeahnte Ausmaße an. Wir können es uns in DIESEN ZEITEN gegen Windmühlen zu kämpfen. Wir brauchen die STRAFSTEUER und wir brauchen die LEGALISIERUNG. Wir brauchen GELD IM KAMPF GEGEN DROGEN

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Diskussion „Legalize it“ bei Stefan Raab

In Sinn? on 25. März 2013 at 03:12

Bezeichnend, dass beim heutigen Zustand der Medienlandschaft ausgerechnet Stefan Raab sich für einen Diskurs beim Thema Cannabis / Recht einsetzt.

In diesem Sinne: Danke Stefan

Stream der Diskussion bei ProSieben

            l2020stefan

– 2020

Strafe muss sein!

In Sinn? on 21. Dezember 2011 at 03:21

Die Deutsche Rausch-Straf-Steuer in 3 einfachen Kategorien – 500%, 1000% & 2000% für Produkte mit über 1% THC, 6% THC & 13% THC – wäre doch selbst in konservativen Köpfen denkbar, oder?

Das wären laut Milchmädchenrechnung – wenn wir nur die chronischen Konsumenten, sagen wir lediglich  0,5% der ca. 5 Mio. Konsumenten – 250.000 Pers. x 1g x 360 = 90 Mio. Gramm im Jahr.

Bei einem Herstellungspreis von ca. 0,30€/g für Kategorie 2 Cannabis ( 6-13% THC ) und einer Gewinnspanne von rund 200% wären wir bei einem Verkaufspreis von 0,90€/g + 1000% Steuern, also Knapp 10€.

Das wären in etwa 900 Mio. Euro jährliche Strafsteuer-Einnahmen. Und das von Leuten die sich durch Prohibitionsmaßnahmen ohnehin nicht vom Konsum abhalten lassen.

Dass nicht nur chronische Konsumenten auf die Möglichkeit des legalen Cannabiserwerbs zurückgreifen würden liegt nahe. Da es schwierig ist zuverlässige Zahlen zum Thema Cannabiskonsum(mengen) zu finden kann niemand eine genaue Prognose über die Verkaufszahlen von versteuertem Cannabis abgeben. Meine Rechnung ist bewußt gewählt und soll auch den Raum nach oben zeigen. Es ist eine freundliche Bitte an jeden Leser, selbst eine Milchmädchenrechnung anzufertigen.

Die Subventionierung des organisierten Verbrechens sowie die massiven Ausgaben für den Prohibitions“apparat“ müssen alsbald gestoppt werden. 900 Mio. € Steuereinnahmen sind 900 Mio. € weniger Gewinn für Kriminelle. Polizei und Justiz könnten sich ihren ursprünglichen Aufgaben widmen.

Anzuführen was man mit den Steuern anstellen könne wäre grüner Populismus – mir ist vor langer Zeit zu Ohren gekommen, dass Steuern nicht zweckgebunden werden können, also nicht für spezielle Zwecke eingesetzt werden können – alles kommt in einen Topf. Ohnehin. Wie die Strafsteuer.

In Sinn? on 24. November 2011 at 12:05

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Click for more…

Ps:

Sweden HAS NOT LEGALISED CANNABIS (John Yates).

:<

Anfrage an den DHV

In Sinn? on 6. Oktober 2011 at 06:19

Mal sehen ob da eine gescheite Antwort kommt.

Da glücklicherweise niemand meinen Blog liest(momentan) kann ich das guten Gewissens hier Veröffentlichen um mich nachher drauf berufen zu können. Juhu.

„Hallo,

gibt es irgend eine Möglichkeit innerhalb Deutschlands sein Cannabis auf synthetische Cannabinoide wie in Spice oder anderen Räuchermischungen vorhanden zu testen?

Ich bin ein aktiver Legalisierungsbefürworter und Aktivist, finde jedoch den Umgang mit dem Thema gestrecktes Cannabis kritisch.

Euer Streckmittelguide ist prinzipiell gut, liest man ihn aber aus der Sicht eines potentiellen Kriminellen, der auf der Suche nach einer schwer erkennbaren Methode zum strecken von Cannabis ist, so wird er Beispielsweise beim Abschnitt Pk13/14 das Gefühl haben, diese Methode sei kaum erkennbar – und sie gegebenenfalls anwenden.

Im Gegensatz zum Streckmittelmelder, welcher eine gute Sache ist, bin ich stark dafür Methoden zu entwickeln Streckmittel eindeutig identifizieren zu können. Ich kenne diverse Leute, die bereit wären auch 3stellige Summen zu zahlen für eine seriöse Laboruntersuchung.

Um auf mein Anliegen zurückzukommen: Bei der aktuellen Lage auf dem Schwarzmarkt ist meiner Meinung davon Auszugehen, dass Cannabis mit synthetischen Cannabinoiden behandelt wird. Ich möchte nicht zur Verbreitung dieser Information beitragen bevor eine Möglichkeit zur Identifizierung gegeben ist.

Es ist höchst(!) lukrativ Stoffe wie JWH-018 zu verwenden. Streckmittel wie Brix, PK13/14, Vogelsand etc. sind ein ganz andere Liga.

Beispiel:

Spice Diamond (eine der stärksten Mischungen) wurde getestet mit einem Wirkstoffanteil von 0,2%. Wie wir wissen haben potente Cannabissorten bis zu 20% Wirkstoff. Sind einem diese Dimensionen bewußt, gepaart mit dem Wissen um die günstigen Großhandelspreise für JWH-018 und der Annahme, dass bei der bisherigen Skrupellosigkeit bei den ersten Gehversuchen der Gras-Strecker nicht davon auszugehen ist, dass diese aufgrund von moralischen oder medizinischen Günden handeln, sondern auf Grund von Wirtschaftlichen, so ist es sehr unwahrscheinlich, dass nich zu diesem Zeitpunkt kein mit synthetischen Cannabinoiden kontaminiertes Cannabis im Umlauf / auf dem Schwarzmarkt zu erwerben ist.

Meiner Meinung nach wird dieser „Trend“ sich durchsetzen solange es keine Testmethoden geschweigedenn eine Legalisierung incl. Qualitästprüfung (Vgl. Lebensmittel) in Deutschland gibt.

Bitte nehmt dieses Thema Ernst und lasst uns an einer Lösung arbeiten bevor es zu einer breiten Diskussion in der Öffentlichkeit kommt.

Danke im Vorraus!“

:-)

In Sinn? on 4. Juli 2011 at 07:25

->

In Sinn? on 15. Juni 2011 at 01:36

Ändere was du nicht akzeptieren kannst und akzeptiere was du nicht ändern kannst.

Wie Tarek von K.I.Z schon sagte, ist nicht der Kapitalismus an sich schlecht, sondern die Menschen, die in, mit und für ihm leben.

Wir können die Menschen nicht ändern, aber wir können Gras legalisieren.

Die grüne Ausstiegssteuer

In Sinn? on 1. Juni 2011 at 03:36

Wir (Legalisierungsbefürworter) bieten an:

  • Abgabe
  • Besteuerung von ca. 100%
  • Keine Abgabe an Jugendliche
  • Ausgebildetes Fachpersonal
  • Keine Werbung
  • Prävention


  • Ausführliche Informationen zu allen Produkten (Wirkstoffzusammensetzung, Herstellungsprozess, Umfrageergebnisse, subjektive Erfahrungsberichte)
  • aktive Aufklärung
  • Beratung von Eltern und Angehörigen zum Umgang mit Cannabis
  • Zusammenarbeit mit Justiz und Polizei zur Bekämpfung von organisiertem Verbrechen

Wir (Legalisierungsbefürworter) fordern:

Cannabis entkriminalisieren um Kosten zu sparen, Kriminalität zu bekämpfen, Schulden abzubauen, Bildung zu finanzieren und letztendlich um die richtige, rationale Entscheidung zu treffen in jederlei Hinsicht.